top of page

Martin Lodinger Höhenweg 11 & 12

Freiberger Haus - Freiberger Krampus Pass & Café Hubertus

[object Object]

Das Freiberger Haus - Martin Lodinger Höhenweg 12

Das ehemalige Freibergerhaus lag ganz oben am Hang. Eine eigene Zufahrt zum Haus gab es nicht. Das letzte Stück war nur zu Fuß erreichbar; der Zugang führte über das Grundstück des Nachbarn, über das ein Gehrecht bestand. [1] 


Text Betreff die Familie Freiberger - Oberländer darf gerne ergänzt werden z B Beruf

Über die Geschichte des Hauses und seiner Bewohner liegen uns derzeit leider nur wenige Informationen vor.

Ludwig (1921 - 2001) und Marianne (1925-2007). Marianne war eine gebürtige Gruber von Gori Bauernhof Kötschachtal 5. "Zum Einkaufen ging die Marianne mit ihrem Rücksack bis zu Lebensmittel Eder auf der Kaiser Wilheilm Promenade hinaus, dass kann mann sich heute nicht vorstellen" erzählte mir Erika Lederer sowie sie sich erinnern konnte dass Marianne beim Gasthof Reiterbauer gearbeitet hat. Ludwig Senior war Kutscher. Der Sohn Ludwig, nur „Wig“ genannt (1946–2015), arbeitete lange Zeit beim Bauunternehmen Franzmaier. Außerdem war er Kutscher bei seinem Vater und später beim Fiakerbetrieb Lederer vom Reiterbauer. Viele Jahre lang, bis zu seinem Tod im Jahr 2015, betrieb er auf Höhe der Gamskarstraße 10, gegenüber dem Schnöllhof, einen Hühnerstall. Das damalige Holzgebäude ist heute nicht mehr vorhanden.. Er brachte regelmäßig die Eier zum Gasthof Gamskar wo damals Bertl Auer seine berühmte Cremeschnitten herstellte. Gewohnt hat Wig zum Schluss in Bad Hofgastein im Haus Roswitha mit seine Frau Annemarie. [2] 


Die Freiberger Krampus Pass

Eng mit der Familie Freiberger verbunden ist jedoch eine bis heute gepflegte Gasteiner Tradition: die Freiberger Pass. Im Internet fand ich folgende Text dazu: "Die Pass wurde 1956 von Ludwig Freiberger sen. gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er zunächst einige Jahre bei der Böcksteiner „Schüttenhelm-Pass“ aktiv gewesen, bevor er seine eigene Pass ins Leben rief.

Von Beginn an war sie eine Familienpass, deren Tradition von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Eine Besonderheit war, dass Marianne Freiberger, die Gattin des Gründers, bis Mitte der 1970er-Jahre als Nikolaus mitging, während Ludwig Freiberger sen. selbst als Krampus unterwegs war.

Später folgte Sohn Ludwig Freiberger. Mit seiner Körpergröße von knapp zwei Metern gehörte er damals zu den größten Krampussen im Gasteinertal und bot als Krampus bzw. Körbler eine besonders eindrucksvolle Erscheinung. Heute wird die Tradition bereits in der dritten Generation weitergeführt.

Auch bei der Ausstattung blieb die Freiberger Pass ihrer Tradition treu. Die traditionellen Mäntel wurden über die Jahrzehnte in ihrer ursprünglichen Art beibehalten.

Die älteren Köpfe stammten von Gold Hans (siehe auch Standort Kötschachtal - Grüner Baum , seit 2007 werden die Köpfe von Schnitzer Rudolf Erhardt gefertigt. Zu einer jüngeren Besetzung der Freiberger Pass gehörten bzw. gehören unter anderem Michael Reinbacher als Nikolaus, Antonia Kitzinger als Engerl, Johann Hartl als Körbelträger und Rudolf Erhardt als Vorteufel. Als Kramperl werden Erwin Abfalter, Florian Blumschein, Alexander Ferner, Günter Oberländer und Alexander Wabin genannt. So lebt mit der Freiberger Pass eine Tradition weiter, die 1956 ihren Anfang nahm und seit mehreren Generationen eng mit der Familie Freiberger verbunden ist".[3]


Café Hubertus - Martin Lodinger Höhenweg 11

Auf der Webseite Gastein im Bild sind einieg alte Anscihtkarten vom Café Hubertus zu sehen und dort steht folgende Text: "Das Anwesen der Fam. Schett, Haus Hubertus, vulgo Seidlbauer am Höhenweg oberhalb der Ansiedlung Kötschach / der Ansiedlung Remsach ist eigentlich ein Bauerngut - vulgo Seidlbauer, Fam. Schett - war aber immer auch ein Gasthaus. Nördlich davon schließt ein Wildgehege an, weshalb naheliegend das Gasthaus neben Getränke, Kaffee und Kuchen auch Wildgerichte anbieten konnte. Cafe Hubertus lange als eine Jausenstation und Ausflugslokal. Um die Jahrhundertwende war der Gastbetrieb nur mehr zeitweise geöffnet. Im Jahr 2021 wurde die Bewirtung ganz aufgegeben." Grabstein Friedhof Badbruck: Anna Schnett 1933 - 1990 Maximilian Schett 1929 -2005 1957 im Herold Telefonbuch sind Josef und Maria Schett angeführt [4]


Fussnoten/Quellen:

[1] Meine Schwiegereltern haben mir erzählt über Marianne Freiberger als Nikolaus da mein Schweigervater Walter Schneeberger damit zu tun hatten. Dazu bekam ich 2016 als Immobilenmakler zugang zum Haus. [2] Erika Ledere kann sich erinner wie Marianne bei Reiterbauer gearbeitet hat und das Senior und Junior Kutscher waren. Wig ist oft mit mit im Taxi um die Zeit 2012 - 2015 vom Stall nach Hause in Hofgastein gefahren. Persönliche Beobachtung vor Ort. Hermann Schneeberger erinnert sich das Wig mit seinem Vater Walter bei der Firma Franzmaier oft zusammen gearbeitet haben. [3] Seiten: Gastein im Bild – Krampuspassen im Gasteinertal Freiberger Pass bei Gastein im Bild

Historische Seite der Freiberger Pass [4] https://gastein-im-bild.info/doku/dbild/dcafbht1.html hier sehen Sie alte Ansichtskarten wie es früher dort aussah https://gastein-im-bild.info/doku/dbild/dcafbht1.html & https://gastein-im-bild.info/doku/dbild/dcafbht3.html. Ich war 2016 das letzte Mal selbst als Gast im Café Grabstein Friedhof badbruck udn Heroldstelefonbuch

bottom of page